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Deutsche Jugendmeisterschaften - Ulm, 17. Juli 2022

Geschrieben von: Martin Moll
Read Time: 3 mins
Veröffentlicht: 20. August 2022

Es war ein Sprung in eine neue Dimension, der noch lange nachwirken wird. Ein Sprung ins Glück, der Tabea Eitel vom TSV Köngen zur Deutschen U20-Weitsprung-Meisterin kürte und den Weg zur Teilnahme an den U20-Weltmeisterschaften in Cali ebnete. Es war ihr sechster und der alles entscheidende letzte Sprung in einem hochklassigen Duell zwischen ihr und Libby Buder (SC Potsdam), mit dem die 18-jährige Reichenbacherin mit einem sprunggewaltigen Satz auf 6,48 Meter die Konkurrenz schockte und den Überraschungssieg perfekt machte. Buder, die im vierten Durchgang mit einer persönlichen Bestleistung von 6,37 Meter die Führung übernommen hatte, (bis dahin hatte Eitel mit persönlicher Bestleistung von 6,28 Metern geführt), sah eigentlich schon wie die sichere Siegerin aus, denn die große Favoritin und Weltjahresbeste Helena Börner (SG Adelsberg), die mit einer Bestleistung von 6,73 Meter angereist war, zeigte Nerven und kam in diesem entscheidenden Nominierungswettkampf nicht über 6,24 Meter hinaus. Diese Weite reichte am Ende nur zu Platz drei. „Ich war so geflasht von der Tatsache, auf jeden Fall zweite zu sein, nachdem bis auf Buder alle Finalistinnen vor mir ihren 6. Versuch absolviert hatten, dass ich diesen letzten Sprung so richtig befreit und locker angehen konnte“. Mit 6,48 Meter hat Tabea Eitel nicht nur ihre persönliche Bestleistung um 26 Zentimeter gesteigert, sondern auch den seit 1980 bestehenden U18-Kreisrekord von Anke Köninger (TG Nürtingen/6,25) sowie den Frauen-Kreisrekord von Margot Eppinger aus dem Jahr 1975 von 6,44 Metern verbessert. Am Württembergischen Rekord von Laura Raquel Müller (Unterländer LG/6,50) aus dem vergangenen Jahr, schrammte Eitel nur um zwei Zentimeter vorbei. Bereits am Sonntagabend wurde Tabea Eitel in der Köngener Fuchsgrube von der Leichtathletikabteilung des TSV euphorisch empfangen. Zu den Gratulanten gehörten auch Bürgermeister Otto Ruppaner und der Kreisvorsitzende Martin Moll. Viel Zeit zuhause bleibt der Gymnasiastin nicht. Bereits am kommenden Freitag reist Tabea Eitel und ihr Trainer Florian Bauder (Köngen) mit der deutschen WM-Mannschaft nach Florida in ein 7-tägiges Trainingslager, bevor es dann von dort direkt nach Kolumbien zur Junioren-WM weitergeht.

Einen herben Tiefschlag erlebte indes der Stettener Tizian Lauria. Der Weltjahresbeste im Kugelstoßen der U20 mit 21,15 Meter darf nicht zur WM. Was ist passiert? Der 19-jährige vom VfL Sindelfingen kam aufgrund von Staus auf der A8 verspätet in Ulm an, verpasste dadurch den Callroom, von wo aus die Athleten gemeinsam vom Schiedsrichter abgeholt werden und zur Wettkampfanlage geführt werden. Der Callroom dient dem Veranstalter und den Kampfrichtern zur letzten Kontrolle der Wettkämpfer. Die Anwesenheitspflicht des Athleten ist zeitlich festgelegt (20-30 Minuten). Lauria kam kurz vor Wettkampfbeginn direkt zur Anlage, durfte deshalb nur außer Wertung antreten. Mit 20,51 Meter wäre der in Topform befindliche Lauria überlegen Deutscher Meister geworden. Da es insgesamt fünf Normerfüller für Cali gibt (18,50 Meter) und die zwei Besten der DM, Lukas Schober (SG Weißig/20,16) und Steven Richter (SC Neubrandenburg/20,14) darunter sind, ist der WM-Traum für Lauria (vorerst) geplatzt.

Über 3.000 Meter lief Luca Madeo (LG Filder) in 8:42,83 Minuten (Bestzeit 8:39,84)) auf den 9. Platz unter 20 Startern. Zur Bronzemedaille fehlten dem Nellinger rund 11 Sekunden. Es siegte Benjamin Dern(LAZ Birkenfeld/8:13,24). Nicht zufrieden war Louis Rath (LG Filder), mit seiner 800 Meter-Zeit von 1:55,57 Minuten. Als Fünfter seines Vorlaufs verpasste der Denkendorfer das Finale um 1,2 Sekunden. Den Titel holte sich Elija Ziem (SC Neubrandenburg/1:49,22).

Seit Wochen liefert der Nürtinger Matteo Redinger (TSV Frickenhausen) starke Sprintzeiten ab. Der 17-Jährige qualifizierte sich über 100 Meter der U18 nach 10,96 im Vorlauf und 10,98 im Zwischenlauf für das Finale, in dem er seine persönliche Bestzeit von 10,85 Sekunden egalisieren konnte. Schade, dass es um 2 Hundertstel nicht zu einer Medaille gereicht hat. Es siegte der EM-Dritte Benedikt Wallstein (Gotha) in 10,52 Sekunden vor Lubau Haque (ART Düsseldorf/10,73) und Aaron Amenta (TC Groß-Gerau/10,83).

Nicht in den Endkampf der besten Acht schafften es die beiden LG Teck-Athletinnen Hannah Melzer im Hammerwerfen der U18 mit 51,26 Meter (10. Platz) und Celine Kubowski im Speerwerfen mit 41,70 Meter (9. Platz).

Martin Moll

Zehnkampf WM-Ausscheidung - Leverkusen, 10. Juli 2022

Geschrieben von: Martin Moll
Read Time: 3 mins
Veröffentlicht: 20. August 2022

Bereits nach der 3.Disziplin im Zehnkampf war der WM-Traum für Emanuel Molleker (LG Filder) ausgeträumt. Eine Adduktorenzerrung beim Kugelstoßen stoppte den 19-jährigen vom TSV Bernhausen auf dem Weg zum anvisierten zweiten Platz. Denn nur die zwei Punktbesten bei diesem entscheidenden Ausscheidungs-Wettkampf qualifizieren sich definitiv für die U20-WM in Cali (Kolumbien). Da nutzte es auch nichts, dass Molleker vor vier Wochen beim Mehrkampfmeeting in Bernhausen exakt die geforderte Norm von 7.150 Punkten erzielt hatte. Diese Punktzahl hätte in Leverkusen jedoch nicht gereicht. Hinter Roman Jocher (SSV Ulm), der nach 10 Disziplinen 7.402 Punkte auf dem Konto hatte, konnte Tyrel Preuz (SC Potsdam) mit 7.314 Punkten das zweite Ticket einheimsen.
Einen guten Zehnkampf mit 4 Bestleistungen bestritt der zweite LG Filder-Athlet Moritz Eisold. Dennoch reichte es für den 19-Jährigen mit 6.926 Punkten (Bestleistung 6.947) nicht zum ersten 7.000ender. Nach einem starken 1. Tag, an dem Eisold auf Kurs lag, folgte ein insgesamt schwächerer Zweiter. Trotzdem war Mehrkampf-Landestrainer Florian Bauder (TSV Köngen) mit seinem Schützling zufrieden. „Moritz hat einen soliden Wettkampf gemacht mit teilweise deutlichen Steigerungen. Schade, dass er im Stabhochsprung und im Kugelstoßen nicht die Leistung bringen konnte und dadurch an der Norm vorbeigeschlittert ist“, so die Analyse des 38-Jährigen. Zu den besten Leistungen gehörten die 11,28 Sekunden über 100 Meter, 7,23 Meter im Weitsprung, 51,14 Sekunden über 400 Meter, 43,89 Meter im Diskuswerfen und 1,88 Meter im Hochsprung.

Tabea Eitel (LG Filder) erkämpfte sich nach einer wahren Hitzeschlacht mit 5.025 Punkten den 6. Platz. Die Athletin vom TSV Köngen schafft es derzeit leider nicht, ihre guten Trainingsergebnisse im Wettkampf abzurufen. Dazu kamen Probleme am Sprunggelenk, nachdem sie bei der Sprunghöhe von 1,70 Metern umknickte und sich mit Schmerzen vollends durch die nächsten fünf Disziplinen quälte. Stark zeigte sich die 18-Jährige über 100 Meter Hürden in 14,61 Sekunden, über 200 Meter in 25,44 Sekunden, im Weitsprung mit 5,97 Metern und im Hochsprung mit 1,67 Metern. Dass es noch nicht nach ganz vorne reicht, liegt vor allem daran, dass sie im Kugelstoßen, Speerwerfen und über 800 Meter gegenüber den Besten zu viele Punkte liegen lässt. Der 8. Platz in der deutschen Jahresbestenliste (5.149 Punkte) verdeutlicht aber, dass Eitel zum Kreis der nationalen Top-Mehrkämpferinnen gehört.

Martin Moll

Baden-Württembergische Jugendmeisterschaften - Walldorf 25. Juni 2022

Geschrieben von: Martin Moll
Read Time: 3 mins
Veröffentlicht: 20. August 2022

Luca Madeo (LG Filder) lieferte sich über 3.000 Meter der männlichen U20 ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, mit erfolgreichem Ausgang. Der 19-jährige Nellinger musste dabei eine persönliche Bestzeit von 8:39,84 Minuten laufen, um nach einem langen Schlussspurt den Mitfavoriten Lukas Ehrle (LG Brandenkopf) um 9 Hundertstel Sekunden in Schach halten zu können. Dritter wurde Jonas Weschle (LAC Freiburg/8:43,47).

Über die Sprintstrecken überzeugte mit zwei Start-Ziel-Siegen Matteo Redinger vom TSV Frickenhausen. Der Nürtinger lief bei der männlichen U18 die 100 Meter in 10,94 Sekunden und die 200 Meter in 22,48 Sekunden und distanzierte Lukas Gärtner (VfL Sindelfingen) mit 11,21 und 22,65 Sekunden jeweils deutlich. Erst Mitte Juni unterbot Redinger in 10,85 Sekunden zum ersten Mal die 11 Sekunden-Marke. Eine weitere Medaille für den TSV Frickenhausen holte im Diskuswerfen der U18 Konstantinos Pindonis mit 45,79 Meter hinter dem dominierenden Kelson De Carvalho (LG Steinlach-Zollern/57,14) und dem Mehrkämpfer Joshua Stallbaum (TSV Schmiden/46,65).

Im Weitsprung der weiblichen U18 überraschte Marleen Ditze (LG Filder) mit dem 2. Platz mit neuer persönlicher Bestweite von 5,40 Metern. Weiter als die Nellingerin sprang nur Mara Fürniß (LG Karlsruhe) mit 5,60 Meter. Nicht ganz auf das Podest schaffte es Janne Henschel (LG Filder) über 800 Meter trotz neuer persönlicher Bestzeit von 1:59,30 Minuten (5. Platz) sowie über 1.500 Meter in ebenfalls neuer Bestzeit von 4:16,05 Minuten (4. Platz). Bei der 800 Meter Zwischenzeit hatte Henschel noch geführt (Durchgangszeit 2:21 Minuten), musste dann aber abreißen lassen. Es gewann Ole Federolf (Unterländer LG/4:11,36).
Die Silbermedaille von Maike Renke (LG Teck) funkelte schon fast golden. Am Ende fehlten 21 Zentimeter zum Sieg. Wichtig für´s Selbstvertrauen war, dass gleich der erste Wurf auf 45,79 Meter ging. Mit dieser Weite führte die 18-jährige Weilheimerin bis zum 3. Durchgang. Dann übernahm die Mitfavoritin Gioia Mazza (VfL Waiblingen) mit 47,48 Metern die Führung. Nach vier Ungültigen in Folge konterte Renke im letzten Versuch, mit ihrer zweitbesten Saisonweite von 47,27 Meter.
Bei der weiblichen U18 bezwang Hannah Melzer (LG Teck) mit 55,62 Metern ihre größte Konkurrentin Luise Herrmann (VfL Sindelfingen/53,56). Die dritte Medaille für die LG Teck gewann Celine Kubowski im Speerwerfen der U18 mit 41,23 Metern. Die 16-Jährige steigerte sich kontinuierlich, konnte aber die große Favoritin Leni Schmid (SSV Ulm), die gleich vier Würfe über 44 Meter setzte und mit 44,64 Metern Gold holte, nicht gefährden.
Die einzige Mannschafts-Medaille holte die weibliche 4x100 Meter Staffel der LG Filder in der Besetzung Hohanna Hörnle, Emily Lichtmaneker, Alia Schwarz und Marleen Ditze in 51,23 Sekunden.

 

Martin Moll

11.06.22 Leinfelden

Geschrieben von: Admin
Read Time: 1 min
Veröffentlicht: 12. Juni 2022

Sparkassen-Sprungmeeting Leinfelden und 4. Veranstaltung Stabi-Cup

 

 

Bei herrlichem Wetter fand die 4. Veranstaltung des Stabi-Cup 2022 statt. Am Nachmittag startete das Sparkassen-Sprunmeeting. Im hochkaratigem Teilnehmerfeld wollte sich der Musberger Fabian Heinle in seinem "alten" Stadion messen. Der Olympiateilnehmer siegte mit 7,68 m beim Weitsprung.

SWR 3 war auch dabei

 

23.07.23 Süddeutsche Meisterschaften U18 in Ludwigshafen

Geschrieben von: Martin Moll
Read Time: 2 mins
Veröffentlicht: 25. Juli 2022

Dass der Nürtinger Matteo Redinger (TSV Frickenhausen) bei den Süddeutschen U18-Meisterschaften eine Medaille gewinnen würde, davon war nicht nur er selbst, sondern auch seine Trainerin Adriana Emmanoulidou überzeugt gewesen. Nur über die Farbe wollten sich die beiden nicht festlegen. Am Ende funkelte es zweimal silbern an der Brust des 17-jährigen, der in dieser Saisonein weiteres Mal überzeugen konnte und mit Leistung und Ergebnis voll zufrieden war. „Aaron Amenta war an diesem Wochenende einfach eine Winzigkeit besser als ich, deshalb gratuliere ich ihm zu diesem Doppelerfolg“, so Redingers Wertschätzung an den Schnellsten.
Der zweifache Landesmeister sowie Vierte der Deutschen U18-Meisterschaften Redinger, lief die 100 Meter im Finale in 10,92 Sekunden (Bestleistung 10,85), die 200 Meter in persönlicher Bestzeit von 22,28 Sekunden. Sprint-Dominator Amenta, dritt- und viertplatzierter bei der Jugend-DM, kam auf 10,83 Sekunden beziehungsweise 21,95 Sekunden. Dritter über 100 Meter wurde Mitfavorit Maximilian Achhammer (Schwandorf/11,10), Dritter über 200 Meter Lukas Gärtner (VfL Sindelfingen/22,77).

Selten war Hannah Melzer (LG Teck) mental so gefordert, wie in diesem Hammerwurf-Wettkampf. Nach zwei ungültigen Versuchen zu Beginn, musste der dritte Wurf gelingen, um im Wettbewerb zu bleiben. Melzer schaffte dies mit einem Sicherheitswurf auf 47,62 Meter. Danach lief es für die amtierende Landesmeisterin (Bestleistung 56,85 Meter) besser. Die 16-jährige aus Kirchheim konnte sich von Versuch zu Versuch steigern und schließlich im 6. Durchgang mit 53,79 Meter die Führung übernehmen. Bis dahin lag Amelie Lambert (SV Saar 05) mit 52,98 Meter vorne vor Brikena Gashi (TG Camberg) mit 51,32 Meter. Die Mitfavoritin Luise Herrmann (VfL Sindelfingen), die bei den Deutschen U18- Meisterschaften als beste Württembergerin mit 57,17 Meter Dritte geworden war, kam nicht über 48,80 Meter (4. Platz) hinaus.

Für eine weitere Medaille für die LG Teck sorgte Celine Kubowski im Speerwerfen mit 42,77 Metern und dies am Tag nach ihrer Abi-Feier. Doch manchmal reichen auch wenig Schlaf, um punktuell fit zu sein. Bis zum fünften Durchgang schien für Kubowski alles möglich, denn die spätere Siegerin und Topfavoritin Lorena Frühn (LG Offenburg) lag bis dahin nur um 39 Zentimeter vorne. Doch im letzten Durchgang steigerte sich die Offenburgerin auf 46,15 Meter und machte damit alles klar.
Knapp an den Podestplätzen vorbei schrammte Marleen Ditze (LG Filder) im Weitsprung mit 5,38 Metern. Die Nellingerin begann vielversprechend, schaffte diese Weite gleich im ersten Sprung, mit dem sie nur 2 Zentimeter unter ihrer Bestmarke von 5,40 Meter blieb. Doch weiter ging es für Ditze an diesem heißen Nachmittag nicht mehr. Die gute Serie von konstanten Sprüngen um die 5,30 Meter lassen aber erahnen, dass die Weitenreise bei ihr weitergeht.

Achtungserfolg gab es für Emily Junginger (TG Nürtingen) als Vierte über 3.000 Meter in 10:37,16 Minuten und für Christos Pindonis (TSV Frickenhausen) als Fünfter im Diskuswerfen mit 44,31 Metern. Den Hochsprung gewann der Ukrainer Myhailo Zachoshyi (TSV Frickenhausen) mit 1,90 Metern. Da Zachoshyi aber noch keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, durfte er nur außer Wertung starten. So ging der Titel mit 1,86 Meter an Julian Eufinger (TG Camberg).

Martin Moll

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